Erfahrungsberichte zu “SaB”

So urteilen Schüler

“Der Tag und die Aktion “Schüler als Bosse” war einmalig und richtig genial. Ich habe Einblicke bekommen in mir völlig neue, aber hochinteressante Themenbereiche. Außerdem habe ich mitbekommen, wie kompakt so ein Arbeitsalltag sein kann und bringe allen Unternehmern nun sehr viel Respekt entgegen! Und allein die Möglichkeit so einen Arbeitstag an der Seite des “Bosses” zu erleben, finde ich einmalig und ganz toll! Ich habe sehr viel erfahren, gelernt und bin jetzt hochmotiviert! Diese Aktion hat mich wirklich weitergebracht und mir super viel Spaß gemacht!”
(Schülerin aus Offenbach)

“Chef sein ist ganz schön anstrengend. Man sitzt da nicht nur faul rum.”
(Sven Lange, Schüler aus Offenbach)

“Der Tag als “Boss” hat mir sehr gut gefallen. Es war interessant und man bekam einen Einblick in den Berufsalltag eines Boss mit all der Verantwortung und Terminen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich diesen Tag nächstes Jahr wiederholen dürfte.”
(Schüler aus Dreieich)

“Ich finde, es war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich, da ich einen tollen Einblick in das Leben und den Alltag einer Chefin und Mutter bekommen habe. Ich bin der Meinung, für solche Erfahrungen und Einblicke in das Berufsleben, kann man durch einen längeren Zeitraum (1 Woche?) die Schule in den Hintergrund stellen. Ich habe heute viel gelernt. Danke”
(Schüler-„Boss“ der Firma CALL A GIFT Service in Langen)

“Ich fand diesen Tag richtig klasse! Er hat mir sehr viel gebracht und ich habe viel gelernt. Mein “Boss” war sehr nett, hat mir alles erklärt und so ist mir viel klar geworden. Ich hoffe, es gibt noch viele dieser Aktionstage, denn ich denke, es ist wichtig in Berufe hinein zu schnuppern. So ist die spätere Berufswahl viel leichter. Alles in allem fand ich den Tag SPITZE!”
(Schüler aus Offenbach)

Meine “Führungskraft” hat mir vermittelt, dass es am wichtigsten ist, dass man weiß, was man will. So kann man es mit seinem Können weit bringen. An dem Tag ist mir außerdem bewusst geworden, dass man auch als Führungskraft ein freundschaftliches Verhältnis zu seinen Mitarbeitern haben kann und die Arbeit trotz oder sogar gerade mit viel Verantwortung Spaß machen kann. Wenn ich mal eine Führungsposition haben sollte, würde ich versuchen mich ähnlich zu verhalten.
(Anna Rosa Koch, war bei Frau Jessen, Leiterin der Spielfilm und Fernsehfilm Abteilung beim Hessischen Rundfunk)

Mir persönlich hat der Tag bei einer weiblichen Führungskraft gezeigt, dass es möglich ist Familie zu haben und zugleich eine beruflich verantwortungsvolle Position auszuüben. Ich konnte “meine” Managerin wirklich auf Schritt und Tritt begleiten, was mir wichtige Einblicke und Erkenntnisse in die Aufgaben einer Führungskraft ermöglichte.
(Annika Hamburger war bei Dr. Ulrike Schulte, Management für Rohkarosserie, Adam Opel AG)



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