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	<title>Wirtschaftsjunioren Hessen &#187; Pressemitteilungen</title>
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		<title>Schüler im Chefsessel für einen Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Mueermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Ressorts]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Hessenweiter Aktionstag am 06.10. macht Wirtschaft erlebbar Wetzlar, 26.07.2011. Die hessischen Wirtschaftsjunioren wollen auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler auf einen Chefsessel befördern &#8211; zumindest für einen Tag. Unter Schirmherrschaft der Hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler soll der Hessenweite Aktionstag am 06.10. Jugendlichen ermöglichen, einen  Unternehmer oder leitenden Angestellten einen Tag lang im beruflichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung<br />
Hessenweiter Aktionstag am 06.10. macht Wirtschaft erlebbar</strong></p>
<p>Wetzlar, 26.07.2011. Die hessischen Wirtschaftsjunioren wollen auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler auf einen Chefsessel befördern &#8211; zumindest für einen Tag.</p>
<p>Unter Schirmherrschaft der Hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler soll der Hessenweite Aktionstag am 06.10. Jugendlichen ermöglichen, einen  Unternehmer oder leitenden Angestellten einen Tag lang im beruflichen Alltag zu begleiten.<span id="more-2646"></span><br />
Die Wirtschaftsjunioren in Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Offenbach und Waldeck-Frankenberg bieten in diesem Jahr Jugendlichen die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Tätigkeit eines Entscheidungsträgers in einem Unternehmen zu informieren.</p>
<p>„Schüler als Bosse“ macht Wirtschaft erlebbar. Es trägt dazu bei, dass  Jugendliche ihre Berufsentscheidung nicht zufällig und nach dem „Hörensagen“ treffen, sondern ihre Vorstellungen und Wünsche einer kritischen Prüfung unterziehen. Der Kontakt zwischen Jugendlichen und Unternehmen bleibt oft über Jahre bestehen.</p>
<p>Interessierte Schüler und Unternehmen können sich unter <a href="http://www.schueler-als-bosse.de/">www.schueler-als-bosse.de</a> anmelden. Teilnehmen können alle Schüler, die ein Jahr vor ihrem Schulabschluss stehen. Die Vermittlung von Schülern und Unternehmen nehmen die Wirtschaftsjunioren durch Abgleich des detaillierten Profils der Schüler und Unternehmen vor.</p>
<p>„Bildung ist unser höchstes Gut“, so Tim-Oliver Barkow, Landesvorsitzender der  Wirtschaftsjunioren Hessen. „Deshalb müssen wir uns dafür einsetzen, dass möglichst alle jungen Menschen den richtigen Weg in die Ausbildung und das Berufsleben finden. Mit Schüler als Bosse leisten die Wirtschaftsjunioren hessenweit hierzu einen wesentlichen Beitrag. “</p>
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		<title>Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?</title>
		<link>http://www.wj-hessen.de/2011/06/wie-viel-nachhaltigkeit-vertragt-die-wirtschaft-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Mueermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Ressorts]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovationen und Umdenken als Basis für Deutschlands Vorreiterrolle   Offenbach / Wetzlar, Juni 2011. „Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?“ Diese Frage stellten die Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. als Vertreter von 1.400 jungen, hessischen Unternehmern und Führungskräften in ihrer aktuellen Podiumsdiskussion in Offenbach Vertretern aus Politik und Wirtschaft: Tarek Al Wazir, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Stephan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovationen und Umdenken als Basis für Deutschlands Vorreiterrolle  </p>
<p><a rel="attachment wp-att-2613" href="http://www.wj-hessen.de/2011/06/wie-viel-nachhaltigkeit-vertragt-die-wirtschaft-2/wj-hessen_nachhaltigkeit_110624/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2613" title="WJ Hessen_Nachhaltigkeit_110624" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2011/06/WJ-Hessen_Nachhaltigkeit_110624-180x119.jpg" alt="" width="163" height="109" /></a>Offenbach / Wetzlar, Juni 2011. „Wie viel Nachhaltigkeit verträgt die Wirtschaft?“ Diese Frage stellten die Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. als Vertreter von 1.400 jungen, hessischen Unternehmern und Führungskräften in ihrer aktuellen Podiumsdiskussion in Offenbach Vertretern aus Politik und Wirtschaft:</p>
<p><strong>Tarek Al Wazir</strong>, Fraktionsvorsitzender von <strong>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</strong>, <strong>Stephan Krüger</strong>, Standortleiter der <strong>Areva NP GmbH</strong> in Offenbach, <strong>Dominique Döttling</strong>, Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme (<strong>Rürup-Kommission</strong>) des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung, Berlin und <strong>Tim-Oliver Barkow</strong>, Landesvorsitzender der hessischen Wirtschaftsjunioren.</p>
<p><span id="more-2611"></span>Diskutiert wurde über verschiedenste Fragestellungen zum Thema Nachhaltigkeit: Die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen, beispielsweise im Umwelt- und Arbeitsschutz oder in den Bereichen Energiemanagement und Produktverantwortung steigen und steigen. Daneben sollen Unternehmen die Frauen fördern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf herbeiführen. Schließlich sollen sie sich sogar darüber hinaus sozial und gesellschaftlich engagieren. Wo aber bleibt der eigentliche Unternehmenszweck?  Wann sollen Unternehmen eigentlich noch Geld verdienen?</p>
<p>Mehrfach betonten die Podiumsteilnehmer die Vorreiterrolle Deutschlands, sowohl technologisch, als auch als Vorbild und Orientierungsleitbild anderer Länder. Die Diskutanten appellierten daran, sich nicht auf der Annahme auszuruhen &#8220;Wenn nur wir etwas tun und bspw. Stromsparen, dann bringt das ja nichts.&#8221; Vielmehr gelte es, mit gutem Beispiel voran zugehen.</p>
<p>Ein Beispiel, das dies verdeutlicht: Die Amerikaner haben aufgrund der billigen Spritpreise notwendige Innovationen im Automobilbau verpasst und können heutzutage keine so energieeffizienten Autos bauen, wie sie in Europa und insbesondere in Deutschland hergestellt werden.</p>
<p>Innovationen und Neuentwicklungen müssen als wesentlicher Wettbewerbsfaktor des Standorts Deutschland weiter vorangetrieben werden um den Wirtschafts-standort zu stärken und nachhaltig wirtschaftliche Erfolge zu sichern, so der Konsens der Diskussion.<span id="_marker"> </span></p>
<p><span>Pressemitteilung: <a rel="attachment wp-att-2623" href="http://www.wj-hessen.de/2011/06/wie-viel-nachhaltigkeit-vertragt-die-wirtschaft-2/pm-wj-hessen_nachhaltigkeit_110624_sm/">PM WJ Hessen_Nachhaltigkeit_110624_SM</a></span></p>
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		<title>Radeln für den guten Zweck</title>
		<link>http://www.wj-hessen.de/2011/06/radeln-fur-den-guten-zweck/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Mueermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Unternehmer und Führungskräfte sammeln Spenden für Moskitonetze Frankfurt / Wetzlar, 15 Juni 2011. Radeln um Leben zu retten – unter diesem Motto steht eine Aktion der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der auch der Frankfurter Tim-Oliver Barkow, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. teilnehmen wird: Einen Teil der Anreise zur nächsten Sitzung des Wirtschaftsjunioren-Bundesvorstands am 1. Juli in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Unternehmer und Führungskräfte sammeln Spenden für Moskitonetze</strong></p>
<p><a href="http://www.nbn-bike.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-2541" title="110614_RadelWebsite_25373" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2011/06/110614_RadelWebsite_25373-180x121.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Frankfurt / Wetzlar, 15 Juni 2011. Radeln um Leben zu retten – unter diesem Motto steht eine Aktion der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der auch der Frankfurter Tim-Oliver Barkow, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. teilnehmen wird:</p>
<p>Einen Teil der Anreise zur nächsten Sitzung des Wirtschaftsjunioren-Bundesvorstands am 1. Juli in Freiburg wird er gemeinsam mit anderen Vorstandsmitgliedern mit dem Fahrrad zurücklegen. Je mehr Sponsoren er findet, desto mehr Kilometer muss er zurücklegen – und desto mehr Spenden kommen am Ende zusammen. „Ich hoffe natürlich, dass ich viele Unterstützer finde, damit sich die Aktion auch lohnt“, sagt Barkow, der als Landesvorsitzender Hessen qua Amtes auch dem Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren in diesem Jahr angehört. </p>
<p><span id="more-2540"></span></p>
<p>Alle erradelten Spenden gehen an die Aktion „Nothing but nets“, eine Initiative des internationalen Junioren-Dachverbands „Junior Chamber international“. Ziel der Kampagne ist, Geld für Moskitonetze zu sammeln und diese über Partnerorganisationen in afrikanischen Ländern zu verteilen. Bis zum Jahr 2015 sollen so eine Million Netze finanziert und in den betroffenen Ländern verteilt werden. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben dazu allein im vergangenen Jahr rund 20.000 Euro gesammelt.</p>
<p>Spenden für Barkows Fahrradkilometer sind über die Homepage der Aktion möglich. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen sowie den aktuellen Spendenstand: <a href="http://www.nbn-bike.de/">www.nbn-bike.de</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2558" href="http://www.wj-hessen.de/2011/06/radeln-fur-den-guten-zweck/pm-wj-hessen_110615_sm-2/">PM WJ Hessen_110615_SM</a></p>
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		<title>MAINe LAKO 2011 &#8211; Weiterdenken – Zukunft lenken.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 11:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Mueermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Kreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste CO2-neutrale Konferenz der Wirtschaftsjunioren Hessens in Frankfurt als kommende Green City Frankfurt, 09.Mai, vom 12.-15. Mai 2011 richten die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt e.V. die Landeskonferenz der hessischen Wirtschaftsjunioren unter dem Motto „Weiterdenken – Zukunft lenken“ aus. Als Ausrichter der diesjährigen Konferenz des hessischen Verbandes von 1.400 jungen Unternehmern und Führungskräften haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-2354" href="http://www.wj-hessen.de/2011/05/maine-lako-2011-weiterdenken-%e2%80%93-zukunft-lenken/lako-cmyk/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2354" title="lako-cmyk" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2011/05/lako-cmyk-108x180.jpg" alt="" width="108" height="180" /></a>Erste CO2-neutrale Konferenz der Wirtschaftsjunioren Hessens in Frankfurt als kommende Green City</strong></p>
<p>Frankfurt, 09.Mai, vom 12.-15. Mai 2011 richten die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt e.V. die Landeskonferenz der hessischen Wirtschaftsjunioren unter dem Motto „Weiterdenken – Zukunft lenken“ aus.</p>
<p>Als Ausrichter der diesjährigen Konferenz des hessischen Verbandes von 1.400 jungen Unternehmern und Führungskräften haben sich die Frankfurter Wirtschaftsjunioren vorgenommen, die erste CO2-neutrale Konferenz der Wirtschaftsjunioren Deutschland zu veranstalten.</p>
<p>Mit der Veranstaltung wollen die Jungunternehmer keine CO2-Mehrbelastung für die  „Nachwelt“ hinterlassen und haben so diesen grundsätzlichen Gedanken in allen Bereichen der Konferenz fest verankert.  So entschloss sich das Team, nur Partner und Sponsoren zuzulassen, die die Junioren dabei unterstützen, das Thema Nachhaltigkeit aufzugreifen und voranzutreiben.</p>
<p>Begleitend zur Veranstaltung wird eine Verifizierung des CO2-Ausstosses über den Partner der Landeskonferenz, die  DQS, die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen durchgeführt. Der Ausgleich des  C02-Ausstosses erfolgt durch Baumpflanzungen in Hessen.</p>
<p>Workshops, Seminare, Vorträge, Betriebsbesichtigungen, die Tradeshow in der IHK und auch das Kinderprogramm sollen sich mit Themen der Nachhaltigkeit befassen. Ziel ist, das Ressourcen- und Umweltbewusstsein aller Teilnehmer langfristig zu schärfen und zu einem Nach- und Umdenken zu animieren.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit DAS Thema der Green City</strong></p>
<p>Breits seit mehr als zwei Jahren widmen die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt ihre Projekte und Veranstaltungen dem Thema Nachhaltigkeit. Vor dem Hintergrund der gerade im  Frankfurter Römer geschlossenen „Koalition der Nachhaltigkeit“ zwischen CDU und Grünen und dem Ziel Frankfurts soziale Stadt zu bleiben und Green City zu werden, beweisen die Junioren damit einmal mehr das Gespür für die Themen ihrer Stadt. <span id="more-2352"></span></p>
<p> <strong>Öffentliche Programmpunkte</strong></p>
<p> Zu folgenden öffentlichen Programmpunkten der Konferenz laden die Wirtschaftsjunioren Interessenten und Besucher ein (Teilnahme kostenfrei):</p>
<p> <strong>„Innovation und Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis“</strong></p>
<p>Podiumsdiskussion am Donnerstag, 12.05., 18.30 Uhr, IHK Frankfurt</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Welche Veränderungsprozesse müssen in den nächsten Jahren in Gang gesetzt werden, um Nachhaltigkeit weiter in der Unternehmenspraxis zu verankern? Welche Visionen anderer Zukünfte gibt es? Welche Geschäftsmodelle sind in Zukunft denkbar?</p>
<p>Keynote-Speaker: Martin Ziegenbalg (Zentralbereichsleiter Investor Relations, Deutsche Post DHL). Auf dem Podium diskutieren wir mit Uwe Becker (Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Scheider (Regionalleiter REWE Markt GmbH, Region Mitte), und Fred Wenke (Leiter Team Nachhaltigkeit DQS) und Susanne Steinmann (Niederlassungsleiterin, Direktorin Private Banking, quirin bank).</p>
<p>Moderation: Dr. Matthias Arning, Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p> <strong>Tradeshow „Nachhaltigkeit“ / E-mobility-Ausstellung mit Segway-pacours</strong></p>
<p>Freitag, 13.05., 16.30 – 19.00 Uhr und Samstag, 14.05. 9.00 &#8211; 17.00 Uhr</p>
<p>IHK Frankfurt / Börsenplatz</p>
<p><strong>Bereitstellung energieeffizienter Mobilität</strong></p>
<p>Vortrag am Samstag, 14.05., 10.00 Uhr, IHK Frankfurt</p>
<p>Für e8energy ist die Bereitstellung energieeffizienter Mobilität eine der größten Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft stellen muss. Und das nicht erst in Zukunft – schwindende Ressourcen und ein wachsendes Bewusstsein für die Bedeutung des globalen Klimawandels wirken sich schon heute auf den Wirtschaftsstandort Deutschland aus. Vor diesem Hintergrund stellt sich die nahtlose Verbindung von Elektro-Fahrzeugen und den dazugehörigen Infrastrukturen als Wachstumsmarkt der Zukunft heraus. e8energy entwickelt gemeinsam mit Partnern aus der Industrie ein innovatives, konzernunabhängiges Gesamtkonzept mit integrierten Lösungen.</p>
<p><strong>Wie Sie Ihr Unternehmen mit Businesslösungen für Apple Mac, iPhone und iPad steuern</strong></p>
<p>Vortrag am Samstag, 14.05., 11.00 Uhr, IHK Frankfurt</p>
<p>Dieser Vortrag zeigt, wie sich das iPad und Apple Rechner in bereits bestehende Unternehmensstrukturen integrieren lassen und welchen Mehrwert sie für das tägliche Arbeiten bieten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Managementsysteme als Instrumente erfolgreicher Unternehmens-führung</strong></p>
<p>Vortrag am Samstag, 14.05., 15.15 Uhr, IHK Frankfurt</p>
<p>In 2012 feiern die ISO-Normen für Qualitätsmanagement ihren 25. Geburtstag. Aber ist die „Grande Dame“ der Managementsysteme, die ISO 9001, überhaupt noch rüstig genug, um auch die nächsten 25 Jahre zu prägen? Frank Graichen sagt „ja“. Gerade im Wandel sind stufenweise entwickelte und mit Bedacht betriebene Managementsysteme geeignet, den Blick aufs Ganze zu schärfen und Wechselwirkungen zu erkennen. In Kombination mit der ISO 9004 versetzt sie Führungskräfte in die Lage zu leiten und zu lenken, um so festgelegte Ziele wirksam und effizient zu erreichen. Heute vielleicht mehr denn je sind Managementsysteme wirksame Führungsinstrumente, um sich den verändernden Märkten flexibel anzupassen und dabei die Erwartungen aller Interessenpartner in Einklang zu bringen.</p>
<p>Informationen zur Veranstaltung, Anmeldung und detailliertes Programm unter: <a href="http://www.mainelako.de/">www.mainelako.de</a><strong> </strong></p>
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		</item>
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		<title></title>
		<link>http://www.wj-hessen.de/2011/01/2079/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Mueermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung WJ Hessen vom 07.01.2011: Tim-Oliver Barkow Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Hessen 2011  Frankfurter Relationship Manager an der Spitze der 1.400 hessischen Jungunternehmer   Frankfurt / Wetzlar, 07.01.2011. Tim-Oliver Barkow übernimmt zum Jahresbeginn das Amt des Landesvorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. und ist damit qua Amtes gleichzeitig Mitglied des Bundesvorstands des größten deutschen Verbands von Unternehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung WJ Hessen vom 07.01.2011:</p>
<h2>Tim-Oliver Barkow Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Hessen 2011</h2>
<p><strong> </strong><strong>Frankfurter Relationship Manager an der Spitze der 1.400 hessischen Jungunternehmer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-2079"></span>Frankfurt / Wetzlar, 07.01.2011.</strong> Tim-Oliver Barkow übernimmt zum Jahresbeginn das Amt des Landesvorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Hessen e.V. und ist damit qua Amtes gleichzeitig Mitglied des Bundesvorstands des größten deutschen Verbands von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. </p>
<p>Der Frankfurter löst damit Peter Lambert (Wiesbaden) an der Spitze der 1.400 hessischen Jungunternehmer ab und wird ein Jahr lang die Wirtschaftsjunioren Hessen führen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2078" href="http://www.wj-hessen.de/2011/01/2079/101204_wjd_729-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2078" title="101204_wjd_729" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2011/01/101204_wjd_729-180x120.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Der 32-jährige Berater bei der Deutschen Bank engagiert sich seit 2004 bei den Wirtschaftsjunioren. Das Thema Bildung liegt Barkow besonders am Herzen, er möchte auch 2011 die Verknüpfung von Bildung und Wirtschaft weiter vorantreiben. „Bildung ist für die Wirtschaftsjunioren DAS Thema, das über die Zukunft des Standorts Deutschland entscheiden wird und deshalb werden auch 2011 Bildungsprojekte ein Schwerpunkt unserer Arbeit in Hessen sein“, so Barkow. „Mit Projekten wie dem Aktionstag „Schüler als Bosse“ wollen wir hessenweit Jugendliche in ihrem Berufsentscheidungsprozess unterstützen und dazu beitragen, eine Brücke zwischen Bildung und Wirtschaft zu schlagen.“</p>
<p>Neben Barkow gehören dem Landesvorstand der Wirtschaftsjunioren Hessen 2011 an: Silke Müermann (Frankfurt), Sandra Lobert (Offenbach), Dr. Birgit Zimmermann (Darmstadt), Wiebke Lindemann (Frankfurt) und Christian Ulrich (Waldeck-Frankenberg) und Peter Lambert (Wiesbaden).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2120" href="http://www.wj-hessen.de/2011/01/2079/pm-wj-hessen_landesvorstand-2011_110107_sm_a/">PM WJ Hessen_Landesvorstand 2011_110107_SM_A</a><a rel="attachment wp-att-2085" href="http://www.wj-hessen.de/2011/01/2079/pm-wj-hessen_landesvorstand-2011_110107_sm-2/"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsjunioren Wiesbaden prüfen Bundestagskandidaten</title>
		<link>http://www.wj-hessen.de/2009/06/wirtschaftsjunioren-wiesbaden-prufen-bundestagskandidaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 18:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin van Reimersdahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Kreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagskandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprüfsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsjunioren Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Bei ihrer Veranstaltung „Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009“ diskutierten die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Wiesbaden am Donnerstag, 4. Juni, mit Vertretern aller fünf im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien. Dr. Kristina Köhler (CDU), Michael Roth (SPD), Dr. Wolfgang Gerhardt (FDP), Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) und Dr. Ulrich Wilken (Die Linke) stellten sich den Fragen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2009/06/4c47701373008aa5c7364046c3721aa2_g.jpg" rel="lightbox[750]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-751" title="4c47701373008aa5c7364046c3721aa2_g" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2009/06/4c47701373008aa5c7364046c3721aa2_g-150x150.jpg" alt="4c47701373008aa5c7364046c3721aa2_g" width="150" height="150" /></a>Wiesbaden. Bei ihrer Veranstaltung <strong>„Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009“</strong> diskutierten die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Wiesbaden am Donnerstag, 4. Juni, mit <strong>Vertretern aller fünf im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien</strong>. Dr. Kristina Köhler (CDU), Michael Roth (SPD), Dr. Wolfgang Gerhardt (FDP), Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) und Dr. Ulrich Wilken (Die Linke) stellten sich den Fragen der Wirtschaftsjunioren aus den Themenbereichen Wirtschaftspolitik, Innenpolitik, Bildungspolitik, Familie und Beruf sowie Außenpolitik.<span id="more-750"></span></p>
<p>Die Politiker diskutierten mit den Wirtschaftsjunioren in Kleingruppen jeweils 20 Minuten über die einzelnen Themen und hatten so die Gelegenheit ihre Positionen darzustellen. Den Teilnehmer wiederum bot sich die Möglichkeit, die Positionen aller Parteien zu einem Thema kennen zu lernen und direkt miteinander vergleichen zu können.</p>
<p>„Braucht Deutschland eine Kultur der Selbständigkeit?“ war die Ausgangsfrage beim Wahlprüfstein Wirtschaftspolitik, die Dr. Wolfgang Gerhardt eindeutig bejahte. Er wies darauf hin, dass eine solche Kultur nur erreicht werden kann, wenn schon bei der Erziehung damit angesetzt wird.</p>
<p>„Politikverdrossenheit – Wie können Wähler motiviert werden, zur Bundestagswahl zu gehen?“ fragten die Wirtschaftsjunioren am Wahlprüfstein Innenpolitik. Dr. Kristina Köhler nahm als eine mögliche Reaktion sich und ihre Kollegen in die Pflicht, indem sie eine größere Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit der politischen Entscheidungen und Leistungen für die Bevölkerung anmahnte.</p>
<p>„Ausbildungsfähigkeit und Fachkräftemangel – Sind unsere Universitäten noch konkurrenzfähig?“ lautete die Frage am Wahlprüfstein Bildungspolitik. Omid Nouripour zeigte sich skeptisch, er sieht die deutschen Universitäten trotz der Exzellenzinitiative derzeit noch weit hinter renommierten Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie etwa dem MIT in den USA zurück.</p>
<p>Der Wahlprüfstein Familie und Beruf beschäftigte sich mit dem Leitsatz Kinderbetreuung – Ein reines Mehr am Krippenplätzen löst die Herausforderungen junger Eltern nicht“. Michael Roth stimmte dem zu und hob hervor, dass Finanzierungsfragen rund um dieses Thema nicht im Vordergrund stehen dürften, sondern das es wichtig sein, flexible Angebote zu machen und vor allem auch Kinder aus bildungsfernen Schichten bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu erreichen.</p>
<p>Beim Thema Außenpolitik stand mit der Frage „Raus aus Afghanistan?“ einer der Brennpunkte der internationalen Politik im Mittelpunkt. Dr. Ulrich Wilken bekräftige die Position seiner Partei, die einen Abzug der Bundeswehr innerhalb von sechs Monaten fordert.<em></em></p>
<p><em>Für Unternehmer und Führungskräfte bis 40 Jahre, die Gleichgesinnte und Unterstützung suchen, sind die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu Themen des unternehmerischen Alltags. Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden nehmen zu wirtschaftspolitischen Themen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis Stellung und engagieren sich für Ausbildung und Training. Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden sind Teil eines weltweiten<br />
Netzwerks (JCI) mit rund 10.000 Mitgliedern allein in Deutschland.</em></p>
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		<title>Schüler als Bosse: „Appetit auf mehr Wirtschaft“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 16:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin van Reimersdahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Kreisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler als Bosse]]></category>

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		<description><![CDATA[44 Schülerinnen und Schüler in Stadt und Kreis Offenbach durften am 4. Juni 2009 einen Tag lang Chef sein. Organisiert von den Wirtschaftsjunioren Offenbach am Main e.V. gaben circa 30 Unternehmen der Jugend bei „Schüler als Bosse“ eine Chance. Am Abend tauschten sie im Kreishaus in Dietzenbach ihre Erlebnisse und Einblicke aus. Marcus C. Stützer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2009/06/2009-06-05_schuelerboss_009_webb1.jpg" rel="lightbox[731]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-733" title="2009-06-05_schuelerboss_009_webb1" src="http://www.wj-hessen.de/wp-content/uploads/2009/06/2009-06-05_schuelerboss_009_webb1-150x150.jpg" alt="2009-06-05_schuelerboss_009_webb1" width="150" height="150" /></a>44 Schülerinnen und Schüler in Stadt und Kreis Offenbach durften am 4. Juni 2009 einen Tag lang Chef sein. Organisiert von den Wirtschaftsjunioren Offenbach am Main e.V. gaben circa 30 Unternehmen der Jugend bei „Schüler als Bosse“ eine Chance. Am Abend tauschten sie im Kreishaus in Dietzenbach ihre Erlebnisse und Einblicke aus.</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<p>Marcus C. Stützer, Präsident der Offenbacher Wirtschaftsjunioren, bedankte sich in seiner Begrüßung bei den teilnehmenden Unternehmen und bei Landrat Peter Walter, der die Schirmherrschaft für den diesjährigen Projekttag übernommen hatte. „Mit ‚Schüler als Bosse’ wollen wir Wirtschaftsjunioren einerseits Appetit auf mehr Wirtschaft machen und zum anderen mit Vorurteilen aufräumen. Denn der Alltag in Führungspositionen ist viel Arbeit und enorme Verantwortung.“ Er appellierte an die Unternehmen, sich auch 2010 wieder zahlreich für den künftigen Nachwuchs einzusetzen.</p>
<p>Landrat Peter Walter, Schirmherr und selbst Betreuer eines Schülerbosses, freute sich schmunzelnd, über die willkommene Unterstützung von Jonathan Hackenbroich, „der heute morgen den Schreibtisch übernommen hat.“ Wichtig sei es, dass Wirtschaftsjunioren junge Menschen zum Mut zur Verantwortung führen – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. „Denn sie leben etwas vor, dass in der Gesellschaft immer wieder gefordert ist: ehrenamtliches Engagement. Nicht zuletzt ist ‚Schüler als Bosse’ eine einmalige Chance, zu erleben wie spannend Wirtschaft sein kann.“</p>
<p>Dr. Martin Gegenwart, Syndikus der Offenbacher Industrie- und Handelskammer (IHK), freute sich ebenfalls über den erfolgreichen Aktionstag. Er betonte, dass Schulabgänger besser auf den Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung vorbereitet werden müssten. Der Aktionstag stelle deshalb eine Möglichkeit dar, „bei sinkenden Schülerzahlen, frühzeitig potentielle Fachkräfte zu finden und zu binden.“</p>
<p>Maßgeblich organisiert wurde „Schüler als Bosse“ durch die beiden Wirtschaftsjunioren Kathrin Franz und Maximilan Politschek. Der junge Ingenieur stellte fest: „Überraschend für uns war die Vielfalt und Platzierung der Traumberufe. Wenig Interesse zeigten die Schüler etwa für Informatik, Politik oder Journalismus. Ganz oben auf der Wunschliste standen hingegen Management-Aufgaben, Berufe im Bereiche Werbung, Marketing und Medien. Aber auch bei Polizei und Bundeswehr wollen Schüler später einmal Karriere machen.“ Beim Abschlussabend erläuterte die BA-Studentin nochmals die Idee: „Das Angebot an Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten ist heutzutage so vielfältig, dass die Entscheidung für oder gegen einen Beruf oft nach dem Prinzip ‚Hörensagen’” getroffen wird – quasi im Blindflug. Um einen direkten Einblick in das Berufsleben zu geben, durften 44 Schüler einen Tag lang Chef in ihrem Traumberuf sein. Damit wollen wir Wirtschaftsjunioren Berührungsängste der Schüler abbauen und das komplexe System Wirtschaft begreifbar vermitteln.“</p>
<p>In der BMW-Niederlassung Offenbach zum Beispiel durfte Matthias Fink, 8.Klässler des Adolf-Reichwein-Gymnasiums in Langen, dem Chef über die Schulter blicken. Er bekam eine Einweisung in die Philosophie des Service-Zentrums, bestellte neue Vorführwagen und lieferte einen nagelneuen 7er BMW mit aus. „Wenn andere sich freuen, wenn sie mit einem neuen BMW davonfahren, ist das ein klasse Gefühl für einen selbst!“, schildert er seinen persönlichen Höhepunkt des Tages mit einem großen Lächeln. Filialleiter Rudolf Bühl war am Ende eines langen Tages sicher: „Das Projekt ‚Schüler als Bosse’ ist ein großer Schritt für die jungen Leute. Die Vorstellung vom ‚Boss-sein’ hat sich garantiert geändert. Der Boss lässt nämlich nicht einfach die anderen für sich arbeiten, sondern packt selbst mit an.“</p>
<p><strong><br />
Die teilnehmenden Unternehmen 2009: </strong><br />
Adam Opel GmbH (TestCenter Dudenhofen), Agentur für Arbeit Offenbach, Alfred Clouth Lackfabrik GmbH &amp; Co. KG, Allen &amp; Overy LLP, Autohaus NIX GmbH, BMW Niederlassungen in Dreieich, Offenbach, Darmstadt und Rüsselsheim, Bodo Möller Chemie GmbH, Büro des Landrates, Decoma Exterior Systeme GmbH, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Giegerich &amp; Partner GmbH, Holiday Inn Frankfurt/Neu-Isenburg, IHK Offenbach am Main, Imtradex Hör-/Sprechsysteme GmbH, Kreis Offenbach, Ketteler Krankenhaus, Klinikum Offenbach, LUT Luft- und Umwelttechnik GmbH, Magistrat der Stadt Obertshausen, manroland AG, OKM Offenbacher Klinikmanagement und Service GmbH, Polizeipräsidium Südosthessen, Reimelt Henschel GmbH, SECURITAS Sicherheitsdienste GmbH &amp; Co. KG, TNT Express GmbH, v.Knorre &amp; Stützer Rechtsanwälte, Treml &amp; Strum GmbH, Volksbank Dreieich eG</p>
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		<title>Nordhessischer Gründerstammtisch ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 08:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin van Reimersdahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Kreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Ressorts]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründerstammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontakte und Gründerwissen sind das A und O einer Existenzgründung- das wissen vor allem die Wirtschaftsjunioren. In Kassel startete nun am 23.04. der Nordhessische Gründerstammtisch in sein drittes Jahr! Knapp fünfzig Gründer und Gründungsinteressierte folgten gespannt im gehobenen Ambiente der Kasseler Orangerie dem spannenden Vortrag von Ingo Gottwald (GFM Finanzmanagement) über „Preisfindung für Existenzgründer“. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontakte und Gründerwissen sind das A und O einer Existenzgründung- das wissen vor allem die Wirtschaftsjunioren.</strong> In Kassel startete nun am 23.04. der Nordhessische Gründerstammtisch in sein drittes Jahr!<span id="more-739"></span></p>
<p>Knapp fünfzig Gründer und Gründungsinteressierte folgten gespannt im gehobenen Ambiente der Kasseler Orangerie dem spannenden Vortrag von Ingo Gottwald (GFM Finanzmanagement) über „Preisfindung für Existenzgründer“. Unter den Gästen des durch die Wirtschaftsjunioren Kassel e.V. organisierten Events fanden sich neben dem Kasseler Kreissprecher Marcus Schneider erstmals auch Bundesvorstand Ressort Existenzgründung Manfred Onderka und der hessische Landesvorstand Dr. Florian Feuser. Gottwald, der selbst über ein Jahrzehnt Banker war und seit Jahren Gründer in Finanziellem berät, ließ die<br />
Teilnehmer an seinen Erfahrungen teilhaben, wies auf Feinheiten und beliebte Fehler hin.</p>
<p>Der kompakte Vortrag ist einer von drei Bestandteilen des Gründerstammtischs, mit dem die Gründerregion Nordhessen näher zusammenrücken und ein starkes Netzwerk bilden soll. Anschließend moderierte Carola von Ammon (c² coaching x connecting) das Speed-Networking, mit dem die Junioren eine schnelle Kontaktplattform bieten, auf der sich die Gründer gezielt hinsichtlich ihrer Angebote und Bedarfe untereinander austauschen können. Der Ausklang in Stammtisch-Atmosphäre bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, erste Kontakte in Gesprächen zu vertiefen.</p>
<p>„Die Teilnehmerzahl bestätigt, dass es Bedarf an einer solchen Kontakt- und Austauschplattform gibt“, so Hanno Rogall, der den Arbeitskreis Existenzgründung und –sicherung der Wirtschaftsjunioren Kassel e.V. leitet und für seine Organisation verantwortlich ist. „Und wir erfahren durch viele Kooperationspartner wertvolle Unterstützung!“</p>
<p>So arbeiten die Junioren seit über einem Jahr eng mit dem regionalen Existenzgründerwettbewerb promotion Nordhessen zusammen und stimmen Termine und Themen miteinander ab. Die Kasseler Sparkasse finanziert den Druck von Flyern und weitere Kooperationspartner, wie die IHK Kassel und die Agentur für Arbeit, aber auch regional arbeitende Gründungsberater, sorgen für die flächendeckende Verteilung des Stammtisch-Angebotes.</p>
<p>Der nächste Termin findet statt am 18.06.2009. Carola von Ammon referiert im Stammtischambiente über den „Erfolgsfaktor Unternehmerpersönlichkeit“. Weitere Informationen finden sich unter <a href="http://tr.im/NHGS" target="_blank">hier.</a></p>
<p><strong>Über die Wirtschaftsjunioren<br />
</strong>Die Wirtschaftsjunioren Kassel sind die sympathische Gemeinschaft junger Unternehmer und Führungskräfte in Nordhessen. Sie bilden mit rund 100 Unternehmern und Führungskräften die regionale Vertretung des Bundesverbandes WJD.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren.</p>
<p>Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).</p>
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		<title>Vorstand der hessischen Wirtschaftsjunioren neu besetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 07:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin van Reimersdahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda. Auf ihrer Delegiertenversammlung am 29. November 2008 in Fulda haben die Wirtschaftsjunioren Hessen den Kasseler Unternehmer Gerd Reppe zum Landesvorsitzenden  gewählt. Am 1. Januar des kommenden Jahres wird er die derzeitige Vorsitzende Christine Schneider turnusgemäß ablösen und für ein Jahr an der Spitze des Unternehmerverbandes in Hessen stehen. Gerd Reppe ist geschäftsführender Gesellschafter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wj-hessen.arsmedia-nidda.de/wp-content/uploads/2008/12/vorstand-2009.jpg" rel="lightbox[489]"><img class="alignright size-medium wp-image-549" title="vorstand-2009" src="http://wj-hessen.arsmedia-nidda.de/wp-content/uploads/2008/12/vorstand-2009-300x199.jpg" alt="vorstand-2009" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Fulda. Auf ihrer Delegiertenversammlung am 29. November 2008 in Fulda haben die Wirtschaftsjunioren Hessen den Kasseler Unternehmer Gerd Reppe zum Landesvorsitzenden  gewählt. Am 1. Januar des kommenden Jahres wird er die derzeitige Vorsitzende Christine Schneider turnusgemäß ablösen und für ein Jahr an der Spitze des Unternehmerverbandes in Hessen stehen.<span id="more-489"></span></p>
<p>Gerd Reppe ist geschäftsführender Gesellschafter der IT-SysTeam GmbH. Das EDV-Systemhaus betreut mittelständische Unternehmen in den Bereichen Netzwerkinfrastruktur und Anwendungsbereitstellung. Der 38-jährige Unternehmer ist seit 2003 Mitglied der Wirtschaftsjunioren Kassel und war im Jahr 2007 deren Vorsitzender.</p>
<p>„Schwerpunkt unserer gemeinsamen Arbeit wird der Austausch mit der Politik sein. Wir wollen der jungen Wirtschaft mehr Gehör verschaffen“, betont Reppe. Dafür sind Kamingespräche mit Spitzenpolitikern geplant. Bei der Veranstaltung &lt;&lt;Know-How-Transfer&gt;&gt; mit dem hessischen Landtag schauen sich Politiker und Wirtschaftsjunioren gegenseitig über die Schulter. Die Bedürfnisse des Anderen verstehen, Netzwerke pflegen und sich aktiv einbringen sind die Ziele die damit erreicht werden sollen.</p>
<p>„Auch das Thema Bildung ist uns sehr wichtig. Mit dem Projekt &lt;&lt;Schüler als Bosse&gt;&gt; setzen wir in 2009 eine über zehnjährige Erfolgsgeschichte fort. Wir vermitteln den Teilnehmern wirtschaftliche Zusammenhänge und fördern dadurch das unternehmerische Denken. Manch ein Unternehmer hat auf diesem Weg sogar schon seinen Auszubildenden gefunden“, erklärt Reppe.</p>
<p>„Mit der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Deutschland beherbergen wir in diesem Jahr ein wichtiges und großartiges Networkingevent in Hessen. Über 1.500 Wirtschaftsjunioren aus ganz Deutschland werden vom 3. bis 6. September nach Darmstadt kommen“, freut sich Reppe. Auf ihrer Bundeskonferenz tauschen sich die Wirtschaftsjunioren einmal jährlich fachlich aus, erfahren in Seminaren, Vorträgen und Betriebsbesuchen Neues, erledigen ihre Verbandsarbeit und leben ihr Netzwerk.</p>
<p>Außerdem wurden in den Landesvorstand gewählt:</p>
<ul>
<li>Peter Lambert, Wirtschaftsjunioren Wiesbaden, Ressort Politik und Bildung</li>
<li>Renate Höpp, Wirtschaftsjunioren Wiesbaden, Ressort Mitglieder</li>
<li>Frank Rotermund, Wirtschaftsjunioren Offenbach, Ressort Internationales</li>
<li>Dr. Florian Feuser, Wirtschaftsjunioren Kassel, Ressort Existenzgründung/Existenzsicherung</li>
</ul>
<p>Zusätzlich wurden die Mitglieder Michael Heun (Wirtschaftsjunioren Limburg-Weilburg-Diez) und Constantin van Reimersdahl (Wirtschaftsjunioren Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern) in den Vorstand kooptiert. Heun wird das Ressort Bildung unterstützen. Van Reimersdahl versorgt als Pressesprecher Mitglieder und Öffentlichkeit mit aktuellen Informationen aus dem Verbandsleben. Komplettiert wird das Team um Gerd Reppe mit Christine Schneider, die dem Vorstand als Past-President zur Seite steht.</p>
<p><strong>Über die Wirtschaftsjunioren Hessen</strong><br />
<em>Den Wirtschaftsjunioren Hessen gehören rund 1400 aktive Mitglieder aus 16 Kreisverbänden und allen Bereichen der Wirtschaft an. Die Mitglieder sind nicht älter als 40 Jahre. Ziel der Wirtschaftsjunioren ist es, die Akzeptanz für unternehmerisches Handeln zu erhöhen und die künftige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik aktiv mit zu gestalten. Bundesweit sind 11.000 Mitglieder in den Wirtschaftsjunioren organisiert. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).</em></p>
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